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1 Islamische Kurzgeschichten on Вто 21 Сеп 2010, 4:22 pm

bint-al-tahra-Germany

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Salam alaikum Wa rahmatullahi Wa barakatuh

Hier können wir Inschaallah Kurzgeschichten reinposten die wir mal gelesen haben oder gehört haben. Denn Maschaallah in jeder Geschichte steckt eine Lehre drin (die einem eigentlich Alltäglich selbst passieren).








Ich ging um ihn zu bestehlen, doch stahl er von mir

Der wahre Schatz (Ich ging um ihn zu bestehlen, doch stahl er von mir)

Ein Einbrecher kletterte eines Nachts die Wand von Maalik bin Dinaars Haus hoch und bewerkstelligte es leicht hineinzugelangen. Sobald er sich im Inneren des Hauses befand war der Dieb enttäuscht zu sehen, dass es nichts darin gab, was es wert war zu stehlen. Der Eigentümer des Hauses war zu dieser Zeit anwesend, er war mit der Verrichtung des Gebets beschäftigt. Realisierend, dass er nicht allein war, beendete Maalik schnell sein Gebet und drehte sich um, um den Dieb anzusehen. Ohne irgendein Zeichen der Empörung oder Angst verbreitete Maalik gelassen den Friedensgruß und sprach dann: „Mein Bruder, möge Allah dir vergeben. Du betratest mein Haus und fandest nichts, das es wert wäre zu nehmen, jedoch möchte ich nicht, dass du mein Heim verlässt ohne etwas Nutzen mitzunehmen.“

Er stand auf, ging zu einem anderen Teil des Raumes und kam zurück mit einem Krug voll Wasser. Er sah in die Augen des Einbrechers und sagte: „Vollziehe die Waschung und verrichte zwei Gebetseinheiten, denn wenn du dies tust, verlässt du mein Heim mit einem größeren Schatz als den, den du zunächst suchtest, als du es betreten hast.“

Sehr demütig von Maaliks Benehmen und Worten sagte der Dieb: „Ja, dies ist in der Tat ein großzügiges Angebot.“

Nach dem Vollziehen der Waschung und der Verrichtung der beiden Gebetseinheiten, sagte der Einbrecher: „O Maalik, wird es dir etwas ausmachen, wenn ich für eine Weile bleiben würde, denn ich möchte bleiben um zwei weitere Gebetseinheiten zu verrichten?“

Maalik sagte: „Bleib für welche Anzahl auch immer an Gebeten Allah für dich bestimmt hat jetzt zu verrichten.“

Der Dieb gelangte dahin, dass er die gesamte Nacht in Maaliks Haus verblieb. Er setzte das Gebet bis zum Morgen fort. Dann sprach Maalik: „Gehe nun und sei gut.“

Aber anstatt zu gehen sagte der Dieb: „Wird es dir etwas ausmachen, wenn ich heute hier mit dir bleibe, denn ich habe die Absicht gefasst den Tag zu fasten?“

„Bleib solange, wie du willst“, sagte Maalik.

Der Einbrecher gelang dahin, dass er für eine Anzahl an Tagen blieb, das Gebet während den späten Stunden der Nacht verrichtend und die Dauer jedes Tages hindurch fastend. Als er sich letztlich entschied zu gehen, sagte der Einbrecher: „O Maalik, ich habe einen festen Entschluss getroffen meine Sünden und meinen ehemaligen Lebensweg zu bereuen.“

Maalik sagte: „In der Tat ist dies in der Hand Allahs.“

Der Mann besserte seine Wege und begann ein Leben von Rechtschaffenheit und Gehorsam zu Allah zu führen. Später traf er einen anderen Einbrecher, den er Kannte. [Sein Freund] sagte zu ihm: „Hast du deinen Schatz schon gefunden?“

Er sagte: „Mein Bruder, was ich fand war Maalik bin Dinaar. Ich ging um ihn zu bestehlen, aber er war es, der dazu gelang mein Hertz zu stehlen. Ich habe gewiss vor Allah bereut und ich bleibe an der Tür [Seiner Barmherzigkeit und Vergebung] bis ich erlange, was seine gehorsamen, liebenden Diener erlangt haben.“


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Die Nahrung des Herzens ist der Glaube an Allah Ta3ala

2 Re: Islamische Kurzgeschichten on Вто 21 Сеп 2010, 4:43 pm

bint-al-tahra-Germany

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Salam alaikum wa Rahmatullahi wa Barakatuh


Diese Geschichte ist eine wirklich herzzereißenede, welche sich wirklich abgespielt hat. Es handelt sich um ein ungefähr 10-Jähriges Mädchen names Bara´a) und ihre Eltern.

Die Eltern sind beide Ärtzte und sind nach Saudi-Arabien gezogen, um dort einen Job zu bekommen. Jedenfalls lebten sie dann dort zusammen mit ihrer Tochter. Die Familie kommt aus Ägytpten. Zu den Eltern ist zu sagen, dass sie gläubige Muslime sind, ebenso die Tochter, die den ganzen Koran auswenidg gelernt hat. Subhanallah mashallah! Sie pflegte ihre Religion sehr vorbildlich.

Sie waren eine kleine und glückliche Familie. Jedoch kann sich das Blatt schnell wenden und die Mutter wurde krank. Als sie zum Arzt gegangen war, stellte sich heraus, sie hat Krebs. Die Mutter war verzweifelt und überlegte, wie sie ihrer Tochter das nur beibringen solle. Der Krebs hatte schon das Endstadium erreicht. Sie überlegte hin und her und musste es nun ihrer Tochter sagen.

Sie sagte ihr, dass sie krank ist, aber die Tochter sich keine Sorgen machen solle. Sie solle weiterhin am Glauben festhalten und den Koran lesen und rezitieren, den das sei das einzige, was einem im Leben schützt-Allah!

Die Tochter hat das nicht ganz verstehen können, aber nahm die Worte ihrer Mutter wahr. Jeden Tag holte ihr Vater sie von der Schule ab und brachte sie dann mit ins Krankenhaus zu ihrer Mutter. Dort saß Bara´a und laß ihrer Mutter den Koran vor, jeden Tag und blieb dort bis Abends, wenn der Vater sie nach Hause brachte.

An einem Abend, als man den Vater anrief, berichtete man ihm, dass es seiner Frau schlecht geht und er schnell kommen solle. Zusammen mit der Tochter machten sie sich auf dem Weg ins Krankenhaus. Kurz vor dem Eingang, bittet der Vater die Tochter im Auto zu bleiben. Er hatte Angst sie würde ihrer Mutter sterben sehen. Das Mädchen bejahte und blieb im Auto. Mit Tränenbefülltem Gesicht und tiefem Schmert stieg der Vater aus und war total außer sich. Als er die Straße überquerte wurde er von einem Auto angefahren. Subhanallah.

Er starb und die Tochter musste es mit eigenen Augen mit ansehen. Aber Bara´a blieb stark. Das arme Kind musste so etwas mit eigenen AUgen mitansehen und die Mutter lag noch im Krankenhaus. Dort wollte man ihr nicht genau sagen, was die Mutter hat. Diese jedoch starb nur nach 5 Tagen.

Ina lilahi wa ina ilahi raji3un!

Nachdem ihre Eltern starben blieb nur sie übrig. Aber für eine kleine 10 jährige hatte sie sabr und blieb stark. Im Krankenhaus bei ihrer Mutter waren einst die Worte von ihr: Mein Kind bleib stark, ich werde dir nur vorraus gehen und inshallah sehen wir uns wieder bei Allah.

Sie hatte keine Familie, niemanden, Freunde und Bekannte kümmerten sich um das Kind und halfen ihr. Bara´a wurde nach einiger Zeit auch krank. Als man sie untersuchte, stellte man die selbe Krankheir fest, wie bei ihrer Mutter. Anstatt zu weinen oder desgleichen freute sie sich. Sie lächelte und sagte: Endlich, alhamdulillah ich werde meine Eltern sehen können. Mashallah Subhanallah!!

Alle im Raum waren soo überrascht und wussten nichts zu sagen. So etwas aus einem Kind zu hören. Auch wenn sie krank war, hatte sie ihre Religion nie vergessen. Im Krankenhaus rezitierte sie oft den Koran und immer und egals wann.

Eines Tages kam eine Mann aus Saudi-Arabien,der Menschen gern hilft und Lkheir macht. Er sah das Mädchen und wollte ihr helfen. Er nahm sie schließlich mit nach Großbritanien, um sie dort von den besten Ärtzten behandeln zu lassen. Manchmal kippte sie weg, aber dann wurde sie wach und das erste was sie tat, war Koran lesen, rezitieren. Mashallah!


Die letzten Tage im Krankenhaus verbrachte sie unter starken Schmerzen und leidete wirklich sehr. Trotz allem hatte sie sabr und hielt es aus. Aber man musste ihr leider beide Beine amputieren.

Nach ein paar Tagen hatte die Krankheit schon ihren Kopf erreicht und man entschied sich für eine Notoperation. Der arme kleine Körper liegt nun im Koma. Auch noch heute. SubhanaALLAH!!!



Möge Allah die kleine Bara´a bald wieder Gesund werden lassen!


Möge Allah den Eltern des Kindes das Paradies gewähren!

Möge Allah uns rechtleiten!




Hier sind noch zwei Videos die von der Kleinen Bara´a sein sollen Maschaallah diese Stimme :

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Nun ist diese Geschichte einige Monate her Allahu a3lam ob die Kleine Bara´a noch unter uns ist.



Quelle: [You must be registered and logged in to see this link.] Crying or Very sad


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3 Re: Islamische Kurzgeschichten on Вто 21 Сеп 2010, 11:17 pm

bint-al-tahra-Germany

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Es war mal ein Mann der den Islam hasste!

Er hatte drei berühmte Fragen, die keiner beantworten konnte. Kein islamischer Gelehrter in Bagdad konnte seine drei Fragen beantworten. Deshalb machte er sich öffentlich über den Islam lustig. Er verspottete ständig den Islam und die Muslime. Eines Tages lief ein kleiner Junge, der 10 Jahre alt war, ihm über den Weg und hörte den Mann wie er die Muslime in den Straßen anschrie. Er forderte die Leute auf seine drei Fragen zu beantworten. Der Junge stand ruhig da und beobachtete ihn. Dann entschied er sich, dass er den Mann herausfordere. Er ging zum Mann und sagte ihm "Ich werde deine Herausforderung annehmen."

Der Mann lachte den Junge aus und verspottete die Muslims noch mehr und sagte: "Ein 10-jähriger Junge fordert mich heraus. Ist das alles, was ihr Leute zu bieten habt ?"

Aber der Junge wiederholte geduldig seine Aussage. Er wird den Mann herausfordern und mit Allahs Hilfe und seiner Führung wird er ein Ende damit machen. Schließlich akzeptierte der Mann.

Die ganze Stadt versammelte sich um einen kleinen Hügel. Der Mann kletterte zur Spitze des Hügels und fragte in einer lauten Stimme seine erste Frage.

"Was tut euer Gott gerade?"

Der kleine Junge dachte eine Weile nach und dann sagte er dem Mann, dass er vom Hügel runtergehen soll, damit er hochgehen kann um seine Frage zu beantworten.

Der Mann sagte: "Was? Du willst, dass ich runtergehe?"

Der Junge sagte: "Ja, damit ich antworten kann"

Der Mann ging runter und der kleine 10-jährige Junge, mit seinen kleinen Füßen ging hoch zum Hügel.

Die Antwort des kleinen Jungen war: "Ya Allah, du Allmächtiger ! Du bist mein Zeuge vor all den Leuten. Du hast gerade einen Kafir (Ungläubiger) zu einer niedrigen Stufe gebracht und einen Muslim zu einer hohen Stufe !"

Die Menge jubelete und schrie: "TAKBIR, ALLAHU AKBAR!!!"

Der Mann war gedemütigt, aber er fragte mutig seine zweite Frage: "Was existierte vor deinem Gott?"

Der kleine Junge dachte nach und dachte nach.

Dann sagte er dem Mann: "Zähle rückwärts von 10 angefangen"

Der Mann zählte: "10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0"

Der Junge fragte: "Was kommt vor 0?"

Der Mann: "Ich weiß nicht… Nichts."

Der Junge: "Genau, es gab nichts vor Allah. Er ist ewig und absolut."

Die Menge jublete wieder: "TAKBIR, ALLAHU AKBAR!!!"

Der Mann war jetzt völlig frustriert und fragte seine letzte Frage: "In welcher Richtung ist dein Allah gewendet?"

Der Junge dachte nach und dachte nach.
Dann fragte er nach einer Kerze und die wurde ihm gebracht. Der gesegnete Junge gab die Kerze dem Mann und sagte ihm er solle sie anzünden.“

Der Mann tat es und sagte: "Was soll das beweisen ?"

Der Junge fragte: "In welche Richtung geht das Licht der Kerze ?"

Der Mann antwortete: "Es geht in alle Richtungen."

Der Junge: "Du hast deine eigene Frage beantwortet. Allahs Licht geht in alle Richtungen. Er ist überall. Es gibt keinen Ort wo man ihn nicht findet."

Die Menge jubelte wieder: "TAKBIR, ALLAHU AKBAR"

Der Mann war so beeindruckt und konvertierte durch die Kenntnis und Geistigkeit des Jungen zum Islam und wurde der Schüler des kleinen Jungen.

So endete die Diskussion. Wer aber war der kleine Junge? Er war einer der Führer und einer der größten Gelehrten des Islams, Imam Hanifa.

ALLAHU AKBAR



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4 Re: Islamische Kurzgeschichten on Вто 21 Сеп 2010, 11:21 pm

bint-al-tahra-Germany

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Der Friseur und der Mann


Ein Mann geht zum Friseur, um sich Haare und Bart schneiden zu lassen.
Die Beiden kommen ins Gespräch und landen auch bei der Frage nach dem Glauben...

Der Friseur meint: "Ich glaube nicht, dass es so etwas wie einen Gott gibt."
Der Mann fragt: "Warum denn nicht?"

Der Friseur antwortet: "Geh nach draußen und sieh dich um. Überall wirst verzweifelte, arme, kaputte, kranke, drogenabhängige und unzufriedene Menschen sehen. Einsamkeit, Betrug, Mord und Kriege. Würde es einen Gott geben, so würde er all dieses Elend und diese Ungerechtigkeiten nicht zulassen."

Der Mann ist nicht derselben Meinung, sagt aber um des lieben Friedens willen nichts. Nachdem der Friseur fertig ist, bezahlt der Mann und geht nach draußen. Kaum aus der Tür, begegnet er einem anderen Mann. Dieser hat ein ziemlich heruntergekommenes Aussehen, mit langen, zotteligen Haaren und zerzaustem Bart.

Der Mann geht wieder zurück in den Laden des Friseurs und sagt zu ihm: "Ich glaube nicht, dass es so etwas wie einen Friseur gibt."

Dieser ist verwundert und fragt: "Wie kommst du bitte darauf?! Ich bin Friseur."

Der Mann sagt: "Geh nach draußen und sieh dich um. Würde es einen Friseur geben, dann gäbe es keine Menschen mit ungepflegtem, langem und zotteligem Haar und Bart."

Darauf der Frieseur: "Ich bin hier. Was kann ich dafür, dass diese Menschen nicht zu mir kommen?"


"Bismillah ira7mani ara7im, qul howa Allaho a7ad, Allaho elsamad, lamyaled wa lamyowlad wa lamyakon laho kofwan a7ad."

"Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen! Sprich: "Er ist Allah, Einer. Allah, der Absolute, Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden, und ihm ebenbürtig ist keiner." (Qur'an 112)


Allah subhana oua ta3ala ist immer bei uns wir müssen den Weg zu ihm finden und erkämpfen, gegen unsere Gelüste und gegen den Shaytan a3udubillah kämpfen, inshaAllah.


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5 Re: Islamische Kurzgeschichten on Вто 21 Сеп 2010, 11:33 pm

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Vier Lichter



In einem dunklen Raum stehen vier Kerzen. Ein Kind betritt den Raum, zündet die vier Kerzen der Reihe nach an und erfreut sich an ihrem Glanz.

Die vier Kerzen brennen ein Weile, da fängt die erste an zu flackern und spricht: "Mein Name ist Ehre, die Menschen haben all ihre Ehre verloren" und erlischt.

Nach kurzer Zeit fängt die zweite Kerze an zu flackern und sagt: "Ich heiße Glaube, die Menschen haben keinen Glauben mehr", und auch sie verliert ihr Licht.

Nun beginnt auch die dritte zu flackern und spricht: "Mein Name ist Frieden. Frieden gibt es heute nicht mehr" und sie geht aus.

Das kleine Kind fängt an zu weinen und ruft: "Aber ihr seid doch Kerzen und ihr sollt doch brennen!"
Da spricht aus der Stille des Raumes die vierte Kerze: "Ich heiße Hoffnung, solange ich noch brenne, kannst Du mit meinem Licht die anderen Kerzen wieder anzünden."

Mit der vierten Kerze zündet das Kind die anderen drei Kerzen wieder an und verlässt den Raum.

Die Hoffnungslosigkeit ist bei vielen Menschen der Grund, warum sie den Weg des Islam nicht erneut aufnehmen, da sie der Meinung sind, sie hätten in ihrem Leben schon zu viele schlechte Dinge getan, als dass sie noch auf Vergebung hoffen könnten. Dabei ist es schon ein Verbrechen, wenn man an der Barmherzigkeit Allahs(swt) zweifelt! Denn seine Barmherzigkeit kennt keine Grenzen, ganz egal wieviele Sünden man begangen hat, mit entsprechend viel Barmherzigkeit kommt er demjenigen entgegen, der bereut und HOFFT.


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6 Re: Islamische Kurzgeschichten on Вто 21 Сеп 2010, 11:48 pm

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Qari Muhammad Qayyam –möge Allah barmherzig mit ihm sein – berichtet, dass es im Jahr 1947 viel Kämpfe und Blutbäder gab aufgrund der Indo-Pakistanischen Abspaltung. Er schreibt, dass eine sehr schöne Tochter von einem reichen Mann in einer bestimmten Umgebung aus dem Haus ging, um ihre Tante zu besuchen, welche nicht mehr als einige Häuser weiter entfernt wohnte. Doch urplötzlich gab es ein Aufruhr auf der Hälfte des Weges und sie fand sich selber in der Falle, ohne die Möglichkeit, irgendwohin zu fliehen. Sie schaut herum und sah eine Moschee in der Nähe und rannte schnell hinein und suchte dort in der Frauen Abteilung Zuflucht. Der Aufruhr außerhalb ging bis in die späte Nacht hinein und das Mädchen wusste nicht, was sie tun sollte.

Der Aufseher dieser Moschee war ein sehr junger Student und spät in der Nacht, als er durch die Moschee lief um sie abzusperren, bemerkte er eine wunderschöne junge Dame. Er war ein respektvoller junger Mann, der Allah fürchtete und so fragte er sie nett darum, die Moschee zu verlassen, denn wenn man sie beide hier allein finden würde, wären sie beide entehrt und man würde sie beide hinauswerfen. Sie flehte ihn an, sie nicht in die extreme Gefahr außerhalb zu schicken und er erlaubte ihr so letztendlich, dass sie die Nacht in der Moschee verbringen darf und setzte sich auf der anderen Seite der Moschee hin, um dort ruhig zu studieren.

Das Mädchen jedoch konnte aufgrund der Ereignisse nicht schlafen und die Bilder schwirrten in ihrem Kopf herum. Während sie so am nachdenken war, beobachtete sie den jungen Mann, der dort im Kerzenlicht auf der anderen Seite saß und studierte. Sie beobachtete ihn weiter und bemerkte etwas, dass sie sehr verwunderte. Von Zeit zu Zeit hebte dieser junge Mann seine Hand und hielt sie über die offene Flamme der Kerze und zog seine Hand erst dann zurück, als das Feuer eindeutig unerträglich wurde. Er setzte dann seine Studien fort und machte damit die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang weiter.

Der junge Mann rief den Adhan und ordnete das Mädchen daraufhin an, die Moschee zu verlassen, bevor die Gemeinschaft zum Gebet kommt, da es nun draußen ruhig war. Sie stimmte zu, hatte aber eine Bedingung. Sie wollte dass er ihr erzählt, wieso er die ganze Nacht über ab und an seine Hand über die Flamme hielt. Der junge Mann sagte, dass sie das nichts angeht und es seine Sache ist. Das Mädchen stellte sich hartnäckig und verließ die Moschee nicht, bis er ihr erzählt hat, wieso er es getan hat. Der junge Mann gab nach und sagte: „Ich bin in jungem Alter und habe ein starkes Verlangen. Wir waren allein und mein Verlangen wurde immer stärker und, obwohl ich am studieren war, legte Schaytan immer wieder Verführungen in mein Herz. Infolgedessen, immer wenn ich so eine Verführung spürte, hielt ich meine Hand über das Feuer, damit meine Finger verbrennen. Darauf sagte ich zu mir, dass dieses Feuer nichts ist im Vergleich zu dem Höllenfeuer.“

Das Mädchen verließ danach die Moschee und kam daheim an und beruhigte ihre Eltern. Ebenfalls vertraute sie ihrer Mutter an, dass sie den Moscheewärter in der nähe ihres Hauses heiraten wolle. Sie berichtete über die Geschehnisse der Nacht und sagte, dass nur ein Mann mit wahrer Furcht vor Allah in seinem Herzen treu zu seiner Frau sein kann. Nur ein Mann, der Allah wahrhaftig fürchtet, kann die Rechte der Frau vollkommen erfüllen.

Infolgedessen bekam der arme Moscheewächter die Tochter eines reichen Haushaltes. Er erreichte diese Ehre nicht wegen seinem Aussehen, sondern wegen seinem Charakter. Alles zerbröckelt und wird zu Staub, aber der Charakter bleibt bestehen. Ehre gewinnt man nicht durch schöne Kleidung oder wunderschönen Juwelen, sondern mit dem, was im Herzen ist. Wissen ist nur nützlich, wenn es im Herzen behalten wird, nicht wenn es nur in Büchern niedergeschrieben ist.


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7 Re: Islamische Kurzgeschichten on Саб 25 Сеп 2010, 12:10 am

bint-al-tahra-Germany

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Die Hässliche Frau






In der Geschichte ging es um einen jungen Mann, der sehr hübsch war. Dieser junge Mann wollte heiraten und seine Vorstellungen von einer Frau waren: wunderschön, aus einer reichen Familie und eine gute rechtschaffene Muslima.

Einmal hörte dieser Mann zufällig einen Vortrag eines Scheichs, über die Schönheit. Wobei der Scheich sagte, dass man die Schönheit nicht mit den Augen sieht, sondern die Schönheit im inneren des Menschen ist. Ein Mensch ist durch seine Akhlaq schön und dabei appellierte er an alle junge Männer niemals eine gute Frau wegen ihres Aussehens abzugehen, wenn sie eine rechtschaffene Muslima ist. Der junge Mann hörte sich diesen Vortrag zwar interessiert an, aber es änderte sich dadurch nicht viel an seiner Vorstellung von der wunderschönen Frau. diesen Vortrag hörte er, soviel ich weiß, in Afghanistan. Als er zurück in seiner Heimatstadt war, wollte er um die Hand eines Mädchens anhalten, deren Vater sehr reich war. Der junge Mann, nennen wir ihn Tariq ohne irgendjemand zu meinen inschALLAH, hielt jetzt bei diesem Mann, von dem ich meine das es irgendwie sein Chef war, (aber inschALLAH nicht wichtig) um die Hand seiner unbekannten Tochter an und wie erwartet, lehnte der Vater, ohne Begründung, ab.
Tariq, aber gab nicht auf und bat und erzählte von dem Vortrag des Scheikhes usw. bis der Vater sogar einwilligte und sie noch am selben Tag islamisch verheiratete. Nach dem Nikah fragte der Vater ob Tariq seine Tochter noch heute mitnehmen möchte oder noch einige Zeit warten möchte. Natürlich wollte Tariq gleich die Tochter mitnehmen, über die er so glücklich war und einen Triumph fühlte, da er seinen Chef rumgekriegt hatte.

Der Vater beschloss noch Maghreb mit seinem Schwiegersohn zu beten und so dann seine Tochter an Tariq zu "übergeben" bzw. ihn zu ihr führen.
Sie beteten Maghreb und der Vater zog dieses Gebet unglaublich in die Länge, das Tariq ungeduldig wurde, da er seine Frau sehen wollte.
Nachdem sie fertig waren, machte der Vater so dann Du3a, die er ebenfalls in die Länge zog, so lang bis es 3ischa wurde. Sie beteten 3ischa und Tariq durfte endlich zu seiner Frau.
Das Ehepaar bekam auch bald Kinder und ihre Kinder waren von unglaublicher Schönheit.

Sie waren wirklich so schön, das einmal Gäste Tariqs ihn sagten: Du musst so eine wunderschöne Frau haben, denn deine Kinder sind MaschALLAH wunderschön. Und Tariq sagte: ihr werdet es mir nicht glauben. aber ich eine hässliche Frau, sie ist so hässlich und ich sie über alles. Und die Freunde fragten entsetzt: wie kannst du eine hässliche Frau n, wenn deine eigene so schön ist.
Darauf begann Tariq nun seine Geschichte zu erzählen (an der Stelle nachdem sie 3ischa gebetet hatten)
Nach dem 3ischagebet, so erzählte er, wurde er in ein Zimmer geführt, wo er aufgeregt auf seine Frau wartete. Aber bevor er seine Frau sehen durfte, kamen eine Horde von alten Frauen rein und beglückwünschten ihn. Er war schon beinahe am ausrasten und wollte endlich seine Frau sehen.

Als endlich dieser Zeitpunkt da war, sah er vor sich eine Frau, deren Gesicht mit einem Schleier bedeckt war.
Er ging zu ihr und hob ihr Schleier nach oben.
Er konnte sein Schreck nicht zurückhalten, denn er sagte: was ich da vor mir sah, das war eine Frau eine hässlichere habe er zuvor nicht gesehen. Er bedeckte ihr Gesicht und lehnte sich an die Wand um Luft zu schnappen. Er war der Ohnmacht nahe. Seine Frau, aber machte ihr Schleier weg und sagte ihm:

Hör zu guter Mann, ich weiß wie ich aussehe, aber ALLAH (swt) gab mir ein Verstand und ich bin nicht dumm. Ich bitte dich mich als deine Frau zu nehmen und ich möchte nichts von dir. Ich will nur deine Frau sein. Mein Vater hat jeden Mann abgelehnt, weil er mir Leid ersparen wollte und hat mich immer versteckt. Aber sieh, und sie brachte eine Tüte voll Gold, nimm mein Geld und heirate weitere Frauen, das Recht hast du und behalte mich als deine Frau, ich will dich gut behandeln. Aber lass mich als deine Frau, das ich sagen kann du bist mein Mann. Ich werde alles für dich tun und wenn du mich scheiden lässt dann ist das auch Khair und ich ALLAH (swt) für den Augenblick, in den ich dich im halal anschauen durfte.
Darauf sagte Tariq zu ihr: Hör, von diesem Augenblick an soll mir eine andere Frau als du haram sein.
Und er sagte zu seinen Freunden: ich eine hässliche Frau. Je mehr sich mich gut behandelte desto mehr liebte ich und desto besser behandelte sie mich und desto mehr liebte ich sie. Und sie hatte wirklich verstand und berät mich in meinen Geschäften. Ihr Akhlaq sind so gut. Sie machte immer Du3a, das ihre Kinder schön sein mögen. Und als ich sah dass ihr Kinder schön sind wusste ich sogar ihre Du3a wird erhört. Ich sie so sehr diese Frau und diese hässliche Frau, die ich so sehr ist die Mutter meiner Kinder.


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8 Re: Islamische Kurzgeschichten on Саб 25 Сеп 2010, 12:15 am

bint-al-tahra-Germany

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Eine Geschichte über ein Ehepaar und die Schönheit:



Halima stand vor dem Spiegel und betrachtete sich skeptisch. "Hach, wie ich nur aussehe.Astaghfirullah! Diese ganzen Falten, es wird immer schlimmer, findest du nicht?", fragte sie ihren Mann."Naja, du wirst halt älter, da gehören die Falten dazu.Subhanallah Liebes, dein Äusseres ist doch egal. Die innere Schönheit zählt doch und du gefällst mir so wie du bist", antwortete er darauf.
"Du mit deinen blöden, alten, auswendig gelernten Sprüchen", erwiderte sie verärgert."Die hängen
mir schon bei den Ohren raus!" Ihr Mann sah sie entschuldigend an. "Ja, soll ich dich anlügen und sagen, du hättest eine wunderbar glatte Haut?" Halima sah ihn an, lächelte betrübt und schüttelte den Kopf. Während sie ihm den Rücken zuwandte und aus dem Raum ging seufzte sie: "Ist schon gut!" Am nächsten Tag kam Halimas Mann mit einem Päckchen nach Hause. Es war in schönem, glitzerndem Geschenkpapier verpackt. "Das ist für dich Liebes!", sagte er lächelnd und während er es
ihr reichte, setzte er mit einem Augenzwinkern fort: "Ab heute wirst du zufrieden sein, mit deinem Spiegelbild."

"Ahaaa, also Faltencreme? Wegen gestern? Hoffentlich auch eine wirksame!", sagte sie lachend."Das hast du ja sooooo schön eingepackt Liebling, danke" Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange. Mit glänzenden Augen und total gespannt, ob es jetzt wirklich eine Faltencreme sei, öffnete Halima das Päckchen. Die Enttäuschung war groß, als sie gähnende
Leere vorfand. Sie blickte mit fragendem Gesichtsausdruck auf. "Na, gefällt dir mein Geschenk denn nicht?", fragte Halimas Ehemann."Was soll mir denn daran gefallen, da ist ja nichts drin! Sag mal, willst du mich veräppeln?"
"Nein, doch gar nicht, wie kommst du darauf!", antwortete er. "Ich versteh dich nicht", fuhr er fort.
"Gestern hat's noch ausgesehen, als wär dir das Äussere wichtiger, als das, was drinnen ist. Dir ist die schöne Verpackung also nicht gut genug?"

Zuerst reagierte Halima verärgert, doch allmählich verstand sie, was ihr Mann da meinte. Mit Tränen
in den Augen umarmte sie ihren Schatz mit einem ‚Brakallau fiek‘.


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9 Re: Islamische Kurzgeschichten on Саб 02 Окт 2010, 11:33 pm

bint-al-tahra-Germany

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Es ist besser zu geben, als zu nehmen!





Ein junger Mann, ein Student an einer der Universitäten, ging eines Tages mit einem Professor, welcher, wegen seiner Freundlichkeit, als der „Freund der Studenten“ bezeichnet wurde, spazieren.

Als sie ihren Weg entlang gingen, sahen sie auf dem Pfad ein paar alte Schuhe liegen, von denen sie annahmen, dass sie dem armen Mann gehörten, welcher auf dem benachbarten Feld beschäftigt war, und gerade dabei war seine tägliche Arbeit zu beenden.

Der Student drehte sich zum Professor und sagte: „Lass uns dem Mann einen Streich spielen. Wir verstecken seine Schuhe und verbergen uns hinter diesen Büschen, und dann warten wir auf ihn, um seine Verwirrung zu sehen wenn er seine Schuhe nicht findet.

„Mein junger Freund!“, sagte der Professor.

„Wir sollten uns niemals auf Kosten armer Menschen amüsieren. Aber du bist reich, du kannst dir ein viel größeres Vergnügen mittels dieses armen Mannes bereiten.Leg eine Münze in jeden Schuh rein, und dann verstecken wir uns und warten ab, was für einen Effekt es auf ihn haben wird.“

Der Student tat dies und beide versteckten sich hinter den nahegelegenen Büschen.

Der alte Mann beendete seine Arbeit und ging durch das Feld zum Pfad wo er seinen Mantel und seine Schuhe zurückgelassen hatte. Während er seinen Mantel anzog, stieg er mit einem Fuß in den einen Schuh, spürte aber was Hartes. Er bückte sich um zu sehen was es war, und er fand die Münze.

Erstaunen und Verwunderung waren in seinem Gesichtsaudruck zu sehen. Er starrte die Münze an, drehte sie um, und betrachtete sie wieder und wieder.
Dann schaute er sich in alle Richtungen um, aber niemand war zu sehen.

Also, steckte er das Geld in seine Tasche, und begann den anderen Schuh anzuziehen. Seine Verwunderung stieg mit dem Fund der zweiten Münze um das Doppelte.

Seine Gefühle überwältigten ihn, er fiel auf die Knie und sprach laut ein inniges Dankgebet, in welchem er seine Frau erwähnte die krank war, und seine Kinder die ohne Brot waren, welche nun durch diese Gabe einer unbekannten Hand vor dem Verhungern errettet werden würden.

Der Student aber, stand nun tief betroffen dort und seine Augen waren mit Tränen gefüllt.

„Nun?“, sagte der Professor.

„Bist du denn nicht viel zufriedener als wenn du deinen beabsichtigten Streich gespielt hättest?“

Der Junge antwortete: „Heute hab ich eine Lektion erteilt bekommen, welche ich nie vergessen werde.

Jetzt erst verstehe ich die Bedeutung der Worte, die ich zuvor nie verstanden hatte:

Es ist besser zu geben, als zu nehmen!



Abu Huraira (r) berichtete:

Allahs Gesandter (s) hat gesagt:

„Allah, der Erhabene, sprach: ‘Spendet (den Armen), Kinder Adams, dann will Ich euch spenden.’ „

(Bukhari und Muslim)


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10 Re: Islamische Kurzgeschichten on Пон 04 Окт 2010, 9:54 pm

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Die Tränen eines alten Mannes


Es war einmal ein alter Mann. Seine Augen waren schon fast erblindet und seine Beine und Hände zitterten. Er wohnte bei seinem Sohn und dessen Frau. Sie hatten einen kleinen Jungen, der seinen Großvater über alles liebte.
Dieser erzählte seinem Enkel immer so schöne Geschichten und hatte oft Zeit für ihn gehabt, als niemand mit ihm spielen wollte.

Nun war es mit dem alten Mann aber schon so weit gekommen, dass er kaum etwas in seinen zittrigen Händen halten konnte, ohne dass es ihm herunterfiel. Wegen seiner kaputten Zähne konnte er nur noch Suppe schlürfen. Über dieses Schlürfen verzog die Frau oft das Gesicht und schimpfte mit ihm. Der alte Mann sagte kein Wort und wurde oft traurig über diese Schimpferei.Aber er konnte
nichts dran ändern. Als die Familie nun mal wieder beim Mittagessen saß, reichte die Frau dem Großvater seine Suppenschüssel. Dieser wollte sie entgegennehmen. Doch zitterten ihm die Hände so sehr, dass er das ganze
Schüsselchen fallen ließ.

Die Frau regte sich fürchterlich auf und begann laut zu schimpfen, während sie die Suppe wegputzte. Der Mann nahm seinen alten Vater wütend auf und setzte ihn in die Ecke. Schließlich könne er nicht jeden Tag neue Geschirre kaufen.
Der Enkel hatte schon aufgegessen und setzte sich zu seinem Großvater. Da sah er, wie dem alten Mann Tränen über die Wangen liefen und er still und traurig vor sich hinblickte.

Am nächsten Tag sahen die Eltern, wie ihr Sohn eifrig mit dem Schlitzen eines Stück Holzes beschäftigt war. "Was soll denn das werden?" fragten sie erstaunt.

"Ach", sagte er. "Ich schnitze für jeden von euch ein Schüsselchen aus Holz. Dann kann nichts passieren, wenn ich euch mal die Suppe reiche; und ihr alt geworden seid."

Da sah der Mann seine Frau an und beide begannen zu weinen. Auf einmal wurde ihnen bewusst, wie dumm und falsch sie an dem Großvater gehandelt hatten. Schnell setzten sie ihn beim Essen wieder zu sich an den Tisch. Die Frau schimpfte
nie mehr wegen des Schmatzens und Schlürfens. Der Vater regte sich auch nicht mehr darüber auf, wenn mal ein Schüsselchen kaputt ging. Auch sonst behandelten sie den alten Mann nur noch mit Respekt und Würde. Von da an
hatte der Enkel seinen Großvater nie mehr weinen gesehen und oft noch schöne Geschichten von ihm erzählt bekommen.



Im Quran gibt es außerdem einen schönen Vers,
welcher diese Geschichte sehr gut ergänzt.

Allah sagt in Sura al Isra Vers 23-24:

[Und dein Herr hat bestimmt, dass ihr nur IHM dienen und zu den Eltern gütig sein sollt. Wenn nun einer von ihnen oder beide bei dir ein hohes Alter erreichen, so sag nicht: "Pfui!" und fahre sie nicht an, sondern sag zu ihnen
ehrerbietige Worte. Und senke für sie aus Barmherzigkeit den Flügel der
Demut (das heißt: Verhalte dich ihnen gegenüber aus Barmherzigkeit freundlich und gefügig) und
sag: "Mein Herr erbarme DICH ihrer, wie sie mich aufgezogen haben, als ich
klein war."] (Quran 17: 23-24)


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11 Re: Islamische Kurzgeschichten on Пет 26 Ное 2010, 12:18 am

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…Die Zeit ist wie ein Schwert…



Subhana Allah, jeder Tag geht an uns vorüber, jede Stunde unseres Lebens geht ohne Rückkehr vorüber, sogar die Minuten, die Sekunden, sogar diese kehren nicht zurück…jene einfachen Minuten, die an uns vorübergehen, ohne dass wir es merken, wir werden eventuell ihren Wert erkennen…aber wann wird dies sein? Morgen? In ein paar Tagen? In paar Wochen? Oder doch erst in Monaten und Jahren? Subhana Allah, ich weiß nicht ob es nur mir so geht, doch die letzte Zeit verfliegt förmlich. Ehe man sich versieht ist der Tag, die Woche, der Monat und das Jahr vorbei und man kehrt inne und fragt sich, was habe ich erreicht in all dieser Zeit? Wie habe ich mich entwickelt? Zum positiven oder doch zum negativen? Was hat mir dieses Jahr gebracht, was habe ich mit diesem Jahr gemacht?

Subhana Allah wie schwach sind wir angesichts der Zeit, da sie trotz uns kommt. Sogar im Schlaf, verstreichen die Stunden und Minuten unseres Lebens und wir wissen es nicht einmal, und was am erstaunlichsten ist, wir können die Zeit nicht aufhalten nicht zurückdrehen, nicht einmal in unserem Schlaf.

Aus diesem Grund sagten die Menschen von früher: „Die Zeit ist wie ein Schwert, wenn du sie nicht bricht, bricht sie dich.“

Deshalb müssen wir von nun an wissen, dass wir mit der Zeit im Krieg leben, wenn wir uns ihr ergeben, wird sie uns ohne Nutzen verlassen und wenn wir kämpfen, so wird sie uns trotzdem verlassen, jedoch werden wir sehr wohl einen Nutzen daraus ziehen. Lasst uns, uns also hinsetzen und uns selbst zur Rechenschaft ziehen..

Denn gewiss wie viele Jahre vergehen im Schlaf, beim Essen und beim Ungehorsam sein gegenüber Allah? Wie viele Tage, Stunden, Minuten und Sekunden vergehen, in denen wir nicht Allah gedenken? Kein einziges mal?

Ein Leben geht vorüber und das Resultat?

NICHTS!

Und wir vergessen die Worte Allahs, des Allmächtigen:

"So gedenkt also Meiner, damit Ich euer gedenke...."

Stellt euch also vor, wenn unser bisheriges Leben nur im Ansatz mit dem Gedenken Allahs gefüllt gewesen wäre, was wäre das Reultat gewesen? Das Resultat wäre gewesen, dass Allah in jedem Moment, in dem wir Ihn gedenkt hätten, unserer gedacht hätte… Und wer von uns kann behaupten er wünsche sich nicht, dass Allah an ihn denkt?

Betrachten wir den Unterschied zwischen jenen, die von ihrer Zeit profitieren und denen, die keinen Nutzen daraus haben.

Jedoch sollte uns nicht der Unmut treffen, wir sollten wissen, dass noch etwas vom Leben übrig geblieben ist und dass es noch Zeit gibt, die noch nicht gekommen ist! Die Frage ist nur eine: Wie werden wir diese kommende Zeit nutzen , die jederzeit vorrüber sein könnte?

Werden wir unser Leben weiterführen, wie wir es bisher taten? Mit dem Gedanken wir hätten noch ewig ZEIT uns zu ändern? Versäumtes nachzuholen, Sünden zu bereinigen, Besserung anzustreben und den rechten Weg anzuschlagen?

Was ist jedoch wenn es uns nicht gewährt ist, diese Zeit einst zu erleben, zu erreichen? Was ist wenn wir gleich morgen vor Allah stehen und keinerlei ZEIT mehr haben unsere ZEIT zu nutzen?

Wir sollten uns alle Gedanken darum machen, was der Sinn unseres Leben ist und wie wir die ZEIT die uns noch bleibt nutzen. Wir sollten beginnen an uns zu arbeiten, Fehler zu umgehen, oder es auch nur zu versuchen! Wir sollten gewiss versuchen UNS zu ÄNDERN damit ALLAH uns dabei unterstützt.

....Und die Zeit ist wie ein Schwert, ja gewiss das ist sie...Das Leben ist ein Kampf, ein Krieg...Sterben werden wir sowieso, alle...der eine früher der andere später...der eine mit der Möglichkeit gehabt zu haben, sich geändert zu haben, der andere eben nicht...lassen wir es also wirklich auf uns zukommen und verschließen weiterhin die Augen vor der Warheit, oder öffnen wir unsere Augen und vollbringen unsere Taten?


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