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1 Islam versus Demokratie on Саб 25 Фед 2012, 11:41 am

Келиметул-Хакк

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Талиб
Талиб


Islam versus Demokratie

بسم الله الرحمن الرحيم



Um zu erkennen warum es keinerlei Gemeinsamkeit zwischen dem Islam und der Demokratie gibt, sowie, dass zwischen beiden eine unüberwindbare Trennwand steht, müssen wir erst verstehen was der Islam eigentlich ist, was ihn ausmacht und für was er steht, genauso bei der Demokratie.





Hat man dann erkannt was der wahre Islam ist und ebenfalls was die Demokratie ausmacht, so wird man mit der Erlaubnis von Allah verstehen, weswegen niemand Muslim sein kann, der sich an der Demokratie beteiligt, oder keinen Takfir macht [zum Kafir (Ungläubigen) erklären] auf jeden einzelnen Demokraten, egal ob er sich Christ, Jude, Atheist oder Muslim nennt!



Definition des Islam: Die Gelehrten definierten den Islam, indem sie sagten: „Der Islam ist, dass man sich Allah unterwirft mit dem Tawhid, sich Ihm durch Gehorsam fügt und dass man sich vom Schirk und seinen Angehörigen [Muschrikin] lossagt.“



Der Islam ist also der pure reine Monotheismus. Die vollkommene Unterwerfung unter dem Willen von Allah. Man betet, dient und gehorcht nur Allah und sonst niemanden. Gleichzeitig sagt man sich von allen Formen des Schirk, also des Götzendienst, Beigesellung, Polytheismus und Ähnlichem los und erklärt jene die diesen Schirk begehen, zu Muschrikin bzw. Kuffar.



Der Gesandte von Allah, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte: „Der Islam ist, dass du Allah anbetest und Ihm gegenüber keinen Schirk machst.“ [Sahih al-Bukhari und Muslim]



Die Anbetung und Dienerschaft von Allah alleine, bei gleichzeitiger Lossagung vom Schirk, dass ist der Sinn unserer Existenz. Allah, der Erhabene, sagt (ungefähre Bedeutung): {Und ich habe die Dschinn und die Menschen nur erschaffen um Mir (alleine) zu dienen (nur Mich (alleine) anzubeten)} [51:56]



Es ist die Botschaft aller Propheten von Adam bis Muhammad, Allahs Frieden und Segen auf ihnen allen. Die Botschaft von La ilaha illa Allah [Kein zu Recht Anbetungswürdiger außer Allah]!



Allah, der Erhabene, sagt: {Und Wir haben keinen Gesandten vor dir (oh Muhammad) entsandt ohne ihm einzugeben, dass es keinen zu Recht Anbetungswürdigen gibt außer Mir, darum dient nur Mir.} [21:25] und Er sagt: {Und wahrlich, Wir haben zu jeder Gemeinschaft einen Gesandten geschickt (, der ihnen predigte): ‚Dient Allah und haltet euch vom Taghut fern!’} [16:36] und Er sagt: {Wir sandten doch bereits Nuh [Noah] zu seinem Volk, und da sagte er: „Oh mein Volk, dient Allah! Keinen Anbetungswürdigen habt ihr außer Ihm. Gewiss, ich fürchte für euch die Strafe eines gewaltigen Tages.“} [7:59] und Er sagt: {Und (Wir sandten) zu Ad ihren Bruder Hud. Er sagte: „Oh mein Volk, dient Allah! Keinen Anbetungswürdigen habt ihr außer Ihm. Wollt ihr denn nicht gottesfürchtig sein?“} [7:65] und Er sagt: {Und (Wir sandten) zu Tamud ihren Bruder Salih. Er sagte: „Oh mein Volk, dient Allah! Keinen Anbetungswürdigen habt ihr außer Ihm.“} [7:73] und Er sagt: {Und (Wir sandten) zu Madyan ihren Bruder Su´aib. Er sagte: „Oh mein Volk, dient Allah! Keinen Anbetungswürdigen habt ihr außer Ihm.“} [7:85] und Er sagt: {Und (Wir sandten) Ibrahim [Abraham]. Als er zu seinem Volk sagte: „Dient Allah und fürchtet Ihn. Das ist besser für euch, wenn ihr (es) nur wisst.“} [29:16]



Es ist jenes Glaubensbekenntnis, jener Weg, der uns von Allah vorgeschrieben ist. Allah, der Erhabene, sagt: {Es war für euch bereits ein schönes Beispiel in Ibrahim, und denen, die mit ihm waren. Als sie zu ihrem Volk sagten: „Sicher, wir sagen uns los von euch, und von dem, was ihr statt Allah anbetet. Wir machen Kufr gegen euch (wir verleugnen euch), und zwischen uns und euch ist die Feindschaft und der Hass sichtbar geworden, für immer, bis ihr an Allah alleine Iman [Glaubensgewissheit] habt.“} [60:4] und Er sagt: {Und hierauf haben Wir dir (oh Muhammad als Offenbarung) eingegeben: „Folge der Millah [Glaubensbekenntnis/Gemeinschaft/Weg] von Ibrahim, (als) Anhänger des rechten Glaubens [Hanif], und er gehörte nicht zu den Muschrikin.“} [16:123]



Alle Souveränität gebührt nur Allah. Allah, der Erhabene, sagt: {Weißt du nicht, dass (nur) Allah die Herrschaft über die Himmel und die Erde gehört? Er straft, wen Er will, und vergibt, wem Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.} [5:40]



Nur Allah ist der Gesetzgeber. Allah, der Erhabene, sagt: {Oder haben sie etwa Schuraka [Teilhaber/Partner], die ihnen vom Din [Lebensweise/Religion] an Gesetzen erlassen haben, was Allah nicht erlaubt hat?} [42:21]



Nur mit der Gesetzgebung von Allah, darf man die Menschen regieren und richten. Allah, der Erhabene, sagt: {Und wer nicht mit dem regiert/richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind jene die Kafirun [Ungläubigen].} [5:44] und Er sagt: {Und so richte zwischen ihnen nach dem, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, und folge nicht ihren Neigungen, sondern sieh dich vor ihnen vor, dass sie dich nicht der Versuchung aussetzen (abzuweichen) von einem Teil dessen, was Allah zu dir (als Offenbarung) herabgesandt hat! Doch wenn sie sich abkehren, so wisse, dass Allah sie für einen Teil ihrer Sünden treffen will. Viele von den Menschen sind fürwahr Frevler.} [5:49]



Der absolute Gehorsam und die Folgsamkeit gebührt nur Allah und niemand anderem. Allah, der Erhabene, sagt: {Sprich: „Gehorcht Allah und dem Gesandten. Doch wenn sie sich abkehren, so liebt Allah die Kafirin nicht.“} [3:32]



Dienerschaft und Ergebenheit gebührt nur Allah alleine. Allah, der Erhabene, sagt: {Doch nein bei deinem Herrn; sie werden den Iman nicht eher verinnerlichen, bis sie dich (oh Muhammad) zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen.} [4:65] und Er sagt: {Dir allein (oh Allah) dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe.} [1:5]



Definition der Demokratie: Demokratie bedeutet Volksherrschaft und leitet sich aus den griechischen Worten δῆμος [demos=Volk] und κρατία [kratia=Herrschaft] ab. Der Grund ist, dass die Demokratie [Δημοκρατία] sich schon im antiken Griechenland (800 v. Chr.) entwickelte.



Aus allen Perspektiven, wie der Benennung, der Entwicklung, dem Ziel und dem Zweck geht hervor, dass der Sinn der Demokratie nichts anderes ist, als dem Volk die Souveränität (lat. Superanus=Überlegenheit), d.h. das Recht der vollkommenen Selbstbestimmung und die höchste Letztentscheidungsbefugnis im Staat, zuzusprechen. Man überträgt daher die absolute Souveränität der Herrschaft, dem Volk, die wiederum Volksvertreter (Einzelpersonen oder Parteien) in die Parlamente wählen, damit diese – sofern sie die Mehrheit im Parlament stellen – in ihrem Namen Gesetze erlassen und mit dieser aus eigenen Gelüsten und Vorstellungen zusammengebastelten Gesetzgebung die Menschen regieren und richten. Sowie in weitererfolge den Gehorsam demgegenüber einfordern. Dies sind deutliche Tatsachen und jeder Jurist wird einem nichts anderes sagen können.



Es ist also ein System und eine Ideologie, welche von Menschen erfunden wurde um Menschen zu regieren. Der US-Präsident Abraham Lincoln definierte die Demokratie, als er sagte: „Demokratie: die Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.“



Die Unvereinbarkeit von Islam und Demokratie: Aus der Definition des Islam, als auch der Demokratie ist ersichtlich, dass beide fundamentale Unterschiede aufweisen. Während im Islam nur ausschließlich Allah der Gesetzgeber ist, so ist es in der Demokratie das Volk, welches Vertreter wählt und ihnen dadurch das Recht gibt, Gesetze zu erlassen.



Also im Islam gebietet nur Allah was Halal [Erlaubt] und Haram [Verboten] ist und wer Allah dahingehend keinen absoluten Gehorsam gegenüber bringt, der ist kein Muslim.



Aber in der Demokratie sagt dir die Regierung, welche die Mehrheit im Parlament stellt, was Erlaubt und was Verboten ist und stellt sich so auf die gleiche Stufe wie Allah! In Wirklichkeit darüber, weil Allah bei ihnen gar nichts zu sagen hat!



Wenn in der Demokratie, Pornographie, Prostitution, Inzest, Ehebruch, Sex vor der Ehe, Bordelle. Homosexualität, Alkohol, Glücksspiel, Zinsen und andere Abartigkeiten gesetzlich erlaubt sind, dann muss man diese Gesetze – als Demokrat – anerkennen und respektieren, weil es eben die Mehrheit beschlossen hat. Egal was die Mehrheit beschließt, der Demokrat muss ihnen gehorchen, auch wenn er nicht mit allem übereinstimmt.



Im Islam hat aber die Mehrheit keinerlei Bedeutung, denn Allah, der Erhabene, sagt: {Wenn du den meisten von denen, die auf der Erde sind, gehorchst, werden sie dich von Allahs Weg ab in die Irre führen. Sie folgen nur Mutmaßungen, und sie stellen nur Schätzungen an.} [6:116] Alleine diese Ayah ist ein klarer Beleg dafür, dass der Islam und die Demokratie nicht miteinander vereinbar sind.



Denn selbst wenn sich alle Menschen zusammenfinden und beschließen würden, dass Alkohol erlaubt ist, so bleibt Alkohol trotzdem für immer und ewig verboten, zu jeder Zeit und an jedem Ort, denn nur Allah alleine schreibt vor was erlaubt und was verboten ist.



Weiters sagt Allah, der Erhabene: {Und die meisten von ihnen haben keinen Iman [Glaubensüberzeugung] an Allah, ohne (Ihm gegenüber) Schirk zu begehen.} [12:106] und Er sagt: {Wir haben ja den Menschen in diesem Qur’an ein jedes Gleichnis verschiedenartig dargelegt, doch die meisten Menschen weigern sich (und wollen nichts) außer dem Kufr.} [17:89] und Er sagt: {Oder meinst du, dass die meisten von ihnen hören oder begreifen? Sie sind doch nur wie das Vieh. Aber nein! Sie irren noch weiter vom Weg ab.} [25:44] und Er sagt: {Sprich: „Reist auf der Erde umher und schaut, wie das Ende derjenigen zuvor war. Die meisten von ihnen waren Muschrikin.“} [30:42] und Er sagt: {Vor ihnen sind bereits die meisten der Früheren abgeirrt.} [37:71]



Desweiteren kann und darf man unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung und Pressefreiheit, alles und jeden lächerlich machen. Genauso wie es in den westlich demokratischen Staaten gang- und gebe ist. Siehe Propheten-Karikaturen, egal ob von Muhammad oder Jesus, Allahs Frieden und Segen auf ihnen. Selbst vor ihrem Schöpfer machen sie nicht halt in der Beschimpfung! Wobei die Demokraten sowieso meinen, dass sie vom Affen oder was auch immer abstammen. Deswegen braucht man sich auch nicht wundern, warum die Demokraten so sind wie sie eben sind!



Auch ist in der Demokratie die massenhafte Ermordung von Menschen gesetzlich erlaubt. Nämlich die Abtreibung von heranwachsendem Leben im Mutterleib. Eine industrielle Massenvernichtung, der wahre Holocaust! Das Leben ist keinesfalls schützenswert in der Demokratie, auch wenn die Demokraten ständig was anderes behaupten. Aber es sollte bekannt sein, dass Demokraten nichts anderes als Lügner sind und nur ihrer Lust und Laune folgen und die schlimmsten Geschöpfe auf Erden sind!



Im Islam wiederum wird das Leben geschützt, genauso wie die Ehre von Männern, Frauen und Kindern. Die Familie hat eine zentrale Bedeutung im Islam, während in der Demokratie die Familie keinen Wert hat bzw. Homosexuelle sogar heiraten und Kinder erziehen dürfen!



Genauso wenig wie die Familie einen Wert in der Demokratie hat, so hat auch die Frau keinen Wert bei ihnen. Die demokratische Frau kann sich demnach aussuchen ob sie entweder als Sexuelles Objekt oder als Männer nachahmende Emanzipierte durch die Welt schreitet. Die Natürlichkeit der Frau als Mutter, Ehe- und Hausfrau, ist bei ihnen eine Lebensweise, die im Mittelalter, – wie sie meinen – angesiedelt ist.



Weiters beschlossen und beschließen die demokratischen Staaten, samt ihren Handlangern, Handlesebargen gegen andere ihnen nicht genehme Staaten und treffen dabei aber in Wirklichkeit nur die „normalen“ Menschen, die dann weder Nahrung noch medizinische Versorgung haben und elend krepieren. Siehe dazu die UNO-Sanktionen gegen den Irak, in den 1990er Jahren, als noch Saddam Hussein an der Macht war. Hunderttausende Babys und Kinder starben auf Beschluss von Demokratischen Staaten. Die Jüdin Madeleine Albright, damalige US-Außenministerin sagte dazu nur: „Der Zweck heiligt die Mittel“. Eine typische Vorgehensweise für die demokratischen Unmenschen!



Schlussfolgerung: Durch Verdeutlichung dieser Realität und durch Aufzeigen der Tatsachen, welche im Eigentlichen ohnehin verständlich und klar sind, da das Wissen darüber in den Schulen der Muschrikin gelehrt und geprüft wird, und ebenfalls überall in den Medien breitgetreten wird, ist das Urteil über einen Menschen, der Wählen geht, das eines Götzendieners bzw. eines Muschrik. Er hat durch seine Wahlteilnahme, Allah das Volk (demos) als Gott bzw. Angebeteten beigestellt.



Die Demokratie ist somit ein System und eine Lebensordnung, woran sich kein Muslim – egal auf welche weiße auch immer – beteiligen darf. Denn genauso wie es Kufr ist, jemanden zu beauftragen für ihn Du’a [Bittgebete] zu jemand anderem als Allah zu machen, so ist es ebenfalls Kufr jemanden zu beauftragen, Gesetze zu erlassen oder mit den Kufr-Gesetzen zu regieren, wie es bei der Teilnahme an den demokratischen Wahlen vorkommt.



Selbst wenn jemand nur behauptet, es lege ein Nutzen darin Wählen zu gehen oder sich in die Parlamente wählen zu lassen, wie es in der Türkei bei der AKP und in Ägypten bei der sogenannten Muslimbruderschaft und den Pseudo-Salafisten der Nur-Partei [in Wirklichkeit Partei der Dunkelheit] geschieht, der ist kein Muslim!



Wer zur Wahl aufruft oder sich zur Wahl aufstellt, der ist ein Taghut, da er eine Führung im Kufr ist und jede Führung im Kufr ist ein Taghut. Shaykh Abdullah ibnu Abdurrahman Abu Batin sagte: „Das Wort Taghut umfasst jeden, der außer Allah angebetet wird, sowie jeden Führer der Irrleitung, der zum Unwahren aufruft und es beschönigt.“ [Ad-Durar us-Saniyyah (2/301)]



Wer still ist und keine Predigten gegen diesen Schirk hält, nicht davon weg ruft und Gleichgültigkeit darüber zum Ausdruck bringt, der ist auch ein Kafir und nichts als ein stiller Satan (vor allem jene, die sich als Prediger aufführen und denken, sie würden die Menschen zum Islam aufrufen). Wenn sie still über diesen und andere Arten des Schirk sind, dann sind sie Kuffar und Heuchler, vor denen gewarnt werden muss.



Man muss sich vor allem vor den Aufrufen der Muschrikin hüten, da sie mit der Propaganda und all ihren medialen Mitteln die Menschen zu ihrem Götzendienst bringen wollen. Sie fordern die Menschen im Fernsehen, Radio, Internet, auf Plakaten uvm. auf, den falschen Gottheiten das Recht der Gesetzgebung zuzusprechen! Dabei versprechen sie den Menschen allgemeine Dinge des Lebens, wie Arbeit, Sicherheit, Gesundheit, Wohlstand usw. Man soll sie bloß als Gottheiten anerkennen, auch wenn sie es nicht wortwörtlich sagen!



Egal wie verschieden die Muschrikin sind. Jedoch in ihrer Religion, Lebensweise und Ideologie sind sie sich alle einig. Wer einig mit ihnen ist, der ist von ihnen. Wer Wählen gegangen ist, der ist zum Muschrik geworden, er muss durch Reue [Taubah] zu Allah zurückkehren, sowie es Allah, der Erhabene, sagt: {Und wenn sie Taubah (vom Schirk) machen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, so sind sie eure Brüder im Din (also im Islam).} [9:11]



Und Allah weiß es am besten.[/size]

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