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1 Verbreitete Arten des Schirk in der heutigen Zeit on Пет 14 Окт 2011, 6:31 am

Келиметул-Хакк

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Талиб
Талиб
Verbreitete Arten des Schirk in der heutigen Zeit



Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen




Wir leben heute in einer Zeit, in der der Schirk weit verbreitet ist und alle Gesellschaften vom Osten bis zum Westen von diesem durchdrungen ist. Die Jahiliyya (Zeit der Unwissenheit) hat sich an jeden Flecken Erde wieder breit gemacht und die meisten Menschen sind in dieser gefangen. Unter dieser Masse von Menschen, befinden sich auch weit mehr als eine Milliarde Muschrikin, die sich dem Islam zuschreiben, aber durch Jahl (Unwissenheit) und Ta'wil (falsche Interpretation/Auslegung) etc., Schirk, begehen und dadurch die Grundlage des Islam La ilaha illa Allah (Kein zu Recht Anbetungswürdiger außer Allah) nicht umsetzen.



Das wirklich große Problem ist, dass sie alle nicht verstanden haben, was der Schirk eigentlich ist. Die wahre Bedeutung darüber ist verloren gegangen. Die meisten Menschen beschränken Schirk oder wie sie es nennen ''Götzendienst'', auf die Anbetung von Skulpturen, Bildern, Steinen, usw... Doch dies ist sehr weit entfernt von der Wirklichkeit des Schirk und seinen zahlreichen Arten. Wer aber die wahre Bedeutung des Schirk nicht erkannt hat, der kann auch niemals Muslim sein. Denn wer das Gegenteil des Tawhid (Monotheismus) nicht kennt, der kann auch den Tawhid selbst nicht kennen.




Zur Bedeutung des Schirk, sagt Shaykhu-l-Islam Ibnu Taimiyyah in Majmu' ul-Fatawa (1/88): Wisse, möge Allah sich deiner erbarmen, dass die schlimmste Sünde, durch die man den Ungehorsam gegenüber Allah zeigt, der Schirk ist. Allah sagt: Gewiss, Allah vergibt nicht, dass Ihm gegenüber Schirk betrieben wird. Doch Er vergibt, was geringer ist als dies, wem Er will. Und in den beiden authentischen Sammlungen [Bukhari und Muslim] wird berichtet, dass der Prophet über die schlimmsten Sünden befragt wurde und er sagte: Dass du Allah einen Teilhaber/Partner zur Seite stellst, während Er dich erschaffen hat. Und Teilhaber/Partner bedeutet Gleichartige. Allah sagt: So stellt Allah nicht andere als Seinesgleichen zur Seite, wo ihr (es) doch (besser) wisst. Und Allah sagt: und er stellt Allah andere als Seinesgleichen zur Seite, um (die Menschen) von Seinem Weg ab in die Irre zu führen. Sprich: Genieße deinen Kufr ein wenig; du gehörst ja zu den Insassen des Höllenfeuers. Daher, derjenige der ein Geschöpf mit Allah gleichsetzt, - in der Göttlichkeit oder in der Herrschaft - welches nur Allah, dem Allmächtigen, alleine gebührt, so ist er ein Kafir im Konsens der (islamischen) Gemeinschaft.




Verbreiteten Arten des Schirk in der heutigen Zeit:



(1) Das Gesetze erlassen neben denen von Allah (at-taschri' min dunillah)




Wenn jemand eigene Gesetze erlässt, daher er bestimmt was Halal (Erlaubt) und Haram (Verboten) ist, so hat sich jener zum Teilhaber (Scharik) neben Allah, dem Erhabenen, in der Gesetzgebung aufgestellt. So jemand ist ein Kafir und Taghut und der Beweis ist die Aussage von Allah, dem Erhabenen: Oder haben sie etwa Teilhaber/Partner (Schuraka), die ihnen vom Din (Lebensweise/Religion) an Gesetzen erlassen haben, was Allah nicht erlaubt hat? [42:21]

Wenn jemand ein Gesetz macht und nicht die Wörter ''Halal'' und ''Haram'' verwendet, ändert das überhaupt nichts in dieser Angelegenheit. Denn egal welche Bezeichnung jemand für das Gesetze erlassen neben Allah, dem Erhabenen, auswählt, er widerspricht dem Tawhid. Allah, der Erhabene hat keine Teilhaber, weder in der Anbetung, noch in der Gesetzgebung.

Ibnu Taimiyyah sagte in Majmu' ul-Fatawa (3/267): Wenn der Mensch das Verbotene, über das es Einigkeit gibt, für erlaubt erklärt, oder das Erlaubte, über das es Einigkeit gibt, für verboten erklärt, oder die Gesetzgebung austauscht, über die es Einigkeit gibt - dann ist er ein Kafir, ein Murtad (vom Islam Abgefallener) mit Übereinstimmung der Rechtgelehrten.




(2) Das regieren und richten mit anderen Gesetzen als dem Gesetz von Allah (al-hukm bi ghairi ma anzalallah)



Wer auch immer mit selbsterfundenen Gesetzen oder importierten Gesetzen aus Europa, Amerika oder sonstwo, die Menschen regiert und richtet, der ist ein Kafir und ein Taghut. Der Beweis ist die Aussage von Allah, dem Erhabenen: Und wer nicht mit dem regiert/richtet, was Allah herabgesandt hat, so sind jene die Kafirun. [5:44]

Ibnu Taimiyyah sagte in Majmu' ul-Fatawa (28/524): Und es muss im Din der Muslimin und durch die Übereinstimmung aller Muslimin gewusst werden, dass wer einer anderen Schari'a als der Schari'a von Muhammad, Allahs Frieden und Segen auf ihm, folgt, dieser ein Kafir an einen Teil des Buches ist - ein Kafir und es ist der Kufr wie von jemanden, der an einen Teil des Buches Iman (gewissenhaften Glauben) hat und einen Teil des Buches verleugnet (Kufr dagegen macht).

Ibnu Kathir sagte in al-Bidayah wa al-Nihayah (13/139): Wer also die klare Schari'a verlässt, die auf Muhammad ibnu 'Abdillah, dem Siegel der Propheten, herabgesandt wurde und sich stattdessen auf eine andere, nichtige Gesetzgebung bezieht, der ist ungläubig geworden (hat Kufr begangen). Also wie ist es erst bei jemanden der den Hukm vom al-Yasiq (Gesetzgebung der Tataren, in welcher selbsterfundene Gesetze, mit denen des Judentums, Christentums und des Islam vermischt wurden) sucht und es davor setzt. Wer dies tut, der ist nach dem Konsens der Muslimin ungläubig geworden.



(3) Das sich richten lassen vom Taghut (Tahakum ila at-Taghut)



Wer auch immer zu irgendwelchen Kuffar geht um sich ein Urteil (Hukm) zu besorgen, seien es die Gerichte in Deutschland, der Türkei oder Ägypten, wie auch das sich richten lassen vor irgendwelchen Stammesgesetzen im Dschungel oder der Wüste, der ist ein Gläubiger gegenüber dem Taghut und ein Kafir gegenüber Allah. Denn das sich richten lassen ist 'Ibadah (Gottesdienst/Anbetung), daher man kann entweder diese 'Ibadah Allah, dem Erhabenen, oder dem Taghut entgegenbringen.

Und in Wirklichkeit spricht Allah - wie man in folgender Ayah lesen wird - schon jenen den Iman ab, die ein Urteil vom Taghut wollen/begehren, wobei jene noch nicht einmal zum Gericht gegangen sind um sich ein Urteil zu besorgen. Der Beweis ist die Aussage von Allah, dem Erhabenen: Hast du nicht jene gesehen, die behaupten, an das Iman zu haben, was zu dir und was vor dir hinabgesandt wurde? Sie wollen (nun) ein Rechtsurteil beim Taghut ersuchen, wo ihnen doch befohlen worden ist, Kufr dagegen zu begehen; und Shaytan will sie weit in die Irreleitung bringen. [4:60]

Natürlich gibt es auch hier - wie in allen Angelegenheiten wo es um Iman und Kufr, ewige Glückseligkeit und ewige Bestrafung geht -, Personen und Gruppen, die mit irgendwelchen Shubuhat (Scheinargumenten), falschen Auslegungen und Ausreden kommen. Wie zum Beispiel, man dürfte in der Darura (Situation der Notwendigkeit) oder wegen einer Maslaha (Nutzen) sich richten lassen (vom Taghut). Oder es wäre erst Kufr und Schirk, wenn man sich von einem islamischen-Gericht ab, hin zu einem Kufr-Gericht wendet. Oder weil wir heute keine islamischen-Gerichte haben, so dürfte man sich vor nicht-islamischen Gerichten sein ''Recht'' holen. Wobei anzumerken ist, dass dort nicht Recht gesprochen wird, sondern Unrecht. Weil eben nicht der Hukm (Urteil, Entscheidung) von Allah angewendet wird, sondern der Hukm vom Satan, alaihi lanatullah.

Daher wer auch immer mit solchen Aussagen und Shubuhat kommt, der hat keinen Iman an Allah, denn Allah, der Erhabene, sagt: Doch nein bei deinem Herrn; sie werden den Iman nicht eher verinnerlichen, bis sie dich (oh Muhammad) zum Richter über alles machen, was zwischen ihnen strittig ist, und dann in ihren Herzen keine Bedenken gegen deine Entscheidung finden und sich voller Ergebung fügen. [4:65]



(4) Das Heiraten nach den Regeln, Gesetzen und Ritualen der Kuffar




Wer zum Beispiel vor ein Standesamt in Deutschland oder der Türkei geht, um sich verheiraten zu lassen, der fordert von den Standesbeamten, dass sie einen Hukm (Urteil) des Taghut auf ihn anwenden. Daher, dass sie ihn nach den falschen Regeln, Gesetzen und Ritualen der Demokratie verheiraten. Das selbe wäre der Fall, wenn jemand nach den Regeln und Ritualen des Judentums, des Christentums oder irgendeines anderen Din (Lebensweise/Religion) heiratet. Daher wer einen Hukm vom Taghut einfordert, der kann niemals Muslim sein und das gilt auch bei der Heirat. Denn Ahkam (pl.v. Hukm), darf nur Allah alleine aufstellen und nur diesen darf man sich unterwerfen und einfordern. Allah hat schließlich im Islam Regeln, Gesetze und Rituale für das ganze Leben festgelegt, für alle Lebensbereiche, seien sie nun ''weltlicher'' oder ''religiöser'' Natur. Allah sagt: Der Hukm (Urteil, Entscheidung, Befehlsgewalt, Regentschaft) liegt doch nur bei Allah. Er hat befohlen, dass ihr nur Ihm dient. Das ist der geradlinige Din (Lebensweise/Religion), allerdings wissen (es) die meisten Menschen nicht. [12:40]



(5) Der Schirk der demokratischen Wahlen



Wer auch immer an den demokratischen Wahlen teilnimmt, ist kein Muslim. Sei es jemand der Wählen geht, der sich wählen lässt oder der zur Wahl aufruft und mit irgendwelchen Scheinargumenten kommt und meint es lege ein Nutzen (Maslaha) darin, diese oder jene Partei zu wählen. Und natürlich ist auch niemand ein Muslim, der den Wählenden oder den der sich wählen lässt usw. als Muslim ansieht. Denn Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Daher man überträgt die absolute Souveränität der Herrschaft, dem Volk, die wiederum Volksvertreter (Einzelpersonen oder Parteien) in die Parlamente wählen, damit diese in ihrem Namen Gesetze erlassen und mit diesen aus eigenen Gelüsten und Vorstellungen zusammengebastelten Gesetzen regieren. Wie aber schon angeführt, ist Allah der einzige Gesetzgeber und nur mit der Schari'a mit der Allah Seinen Gesandten Muhammad, Allahs Frieden und Segen auf ihm, entsandt hat, darf man regieren und die Menschen richten. Allah sagt: Der Hukm (Urteil, Entscheidung, Regentschaft, Befehlsgewalt) liegt doch nur bei Allah. [12:40] und Allah sagt: und Er beteiligt an Seinem Hukm niemanden. [18:26] und Allah sagt: Der Hukm ist für niemanden, außer für Allah. [12:67]

Die Schlussfolgerung ist, dass all diese aufgezählten Taten und viele andere mit dem Tawhid unvereinbar sind und das gewaltigste Verbrechen gegenüber dem Schöpfer darstellen. In Sahih al-Bukhari wird überliefert, dass Abdullah ibnu Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihnen beiden, berichtete: Als die Ayah, Diejenigen die den Iman verinnerlicht haben und ihren Iman nicht mit Ungerechtigkeit vermischen,... [6:82] offenbart wurde, empfanden die Muslimin eine große Belastung und sagten: Oh Gesandter Allahs, wer von uns begeht keine Ungerechtigkeit gegen sich selbst? Der Prophet sagte: Es ist nicht so (wie ihr denkt,) hier handelt es sich um den Schirk! Habt ihr nicht davon gehört, was Luqman zu seinem Sohn sagte, indem er ihn ermahnte? Er sagte: Oh mein Söhnchen! Betreibe Allah gegenüber keinen Schirk! Gewiss, Schirk ist doch eine ungeheuerliche Ungerechtigkeit. [31:13]

Möge Allah die Muslimin vor dem Schirk bewahren und uns auf dem Din (Lebensweise) des Ikhlas (Aufrichtigkeit) sterben lassen, Allahuma Amin!

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